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Theater Unterwegs
Jetzt guck do na Die Landpomeranze und der Harfenmann
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"Ins Offene"
Ein spontanes Spektakel mit Dietlinde Ellsässer und Jakob Nacken
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Große Gefühle
Schubi-Dam-Dam Ellsässer und Nacken anrührend aufwühlend umwerfend
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Christel von der Post
Ein Stück mit 4 Personen für Wirtschaften
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Die Drei vom Dohlengässle
Ade liebes Publikum
Die Drei vom Dohlengässle verabschieden sich jetzt von der Bühne.
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Ledig in Schwaben
SOLO Romantisch. Weiblich. Keck.
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Theater Unterwegs

Jetzt guck do na
Die Landpomeranze und der Harfenmann

Schräge Gaukelei mit klaren Tönen und haufenweise Humor
Mit Dietlinde Ellsässer und Hans Förster

Bis hinein ins 18. Jahrhundert waren Wanderbühnen in ganz Deutschland etabliert. Damals waren die Menschen wenig mobil und ein Theaterbesuch war für die Meisten unerschwinglich. Auch heute wird es zunehmend aufwändiger in die Stadt, ins Stadttheater zu gehen. Wir greifen die Tradition regionaler und lokaler Kulturarbeit wieder auf und bringen professionelles Theater zu Ihnen, an Ihren Ort, in Ihre Heimat.
Mit einem historischen Traktorgespann aus Schlüter 6-Zylinder und Materialwagen transportieren wir alles, was es für ein heutiges Theater braucht und sind am nächsten
Tag unterwegs zum nächsten Ort.

Miteinander in Bewegung kommen

Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches kabarettistisch-musikalisches Programm.
Dietlinde Ellsässer erzählt aus ihrem Leben und präsentiert mit knitzem Humor und wunderfitzigem Blick die „Meedala“ und den Eigensinn der „Hiesigen“.
Neben den eigenen Erfahrungen liest sie Texte und erzählt Geschichten aus dem Leben und der Literatur.
Zusammen unterwegs bleiben und querfeldein die Farbe wechseln, das  macht Sinn.
Hans Förster umrahmt das Geschehen auf der Konzertharfe mit Musik aus der heutigen Zeit.
Ein wenig Klassik, eine Prise Folk sowie eine Messerspitze Pop und Rock sorgen für unterhaltsame aber auch überraschende Momente.
Geht sowas überhaupt auf diesem Instrument?

Organisatorisches

Die Vorstellung findet draußen und nur bei schönem Wetter statt.
Jede/r bringt bitte einen Stuhl und bei Bedarf ein Vesper mit.
Wir beginnen pünktlich, die Vorstellung dauert ca. 90 Minuten mit einer kurzen Pause.
Es werden keine Eintrittskarten verkauft.
Während der Vorstellung geht ein Hut herum, mit dem jeder Besucher um eine Spende gebeten wird.
Bitte denken Sie dabei auch daran, dass die Organisation, der Transport und örtliche Unkosten zusätzliche Belastungen für die Künstler sind
und bringen Sie passendes Geld mit.
Wir sehen uns dort.

Ins Offene

Ein spontanes Spektakel mit Dietlinde Ellsässer und Jakob Nacken

Seit fast 10 Jahren stehen die beiden Multitalente der Unterhaltungskunst gemeinsam auf der Bühne und haben noch immer nicht genug erlebt. Deshalb wagen sie diesmal den Sprung ins offene und improvisieren sich durch den Abend ohne zu wissen wohin die Reise geht. Sie sind spielerisch unterwegs mit einem Koffer voller Möglichkeiten.
Dabei überraschen Sie sich gegenseitig und hoffen auch auf Tipps und Anregungen aus dem Publikum, was da oben auf der Bühne geschehen könnte. Themen des Alltags werden spielerisch aufgegriffen, zum Beispiel Beziehungsfragen oder tagesaktuelle Meldungen.

Sehen sie zu, wie die beiden sich öffnen als wären sie nicht ganz dicht, offene Türen einrennen, es einfach mal laufen lassen, sich raus aus der Komfortzone schubsen, rein ins Klischee stolpern und abschweifen bis es kein zurück mehr gibt.
Auch musikalisch geht es rund!

Lachen sie sich gesund während die beiden sich um Kopf und Kragen spielen!

Improvisationen mit Dietlinde Ellsässer und Jakob Nacken.

Große Gefühle

Schubi-Dam-Dam
Ellsässer und Nacken

Wir sind verliebt in die Liebe, ein Hoch auf fahrende Musikanten und HOSSA Tränen lügen nicht!
Der Junge mit der Mundharmonika möchte der Knopf an ihrer Bluse sein,
SIE singt: Oh wann kommst du?
ER ist schon DA und weiß was ihr fehlt.

Lassen sie sich entführen zu ungeahnten Höhenflügen voller Schlager-hafter Leichtigkeit und tief berührenden Tauchgängen ins kollektive Unbewußte, da wo die großen Gefühle auf Erlösung warten!

stöhnen sie
seufzen sie
singen sie mit!

Lassen sie ihren Gefühlen freien Lauf, denn: Tränen lügen nicht!
Es wird viel gesungen! Lieder, Schlager und Chansons aus den Sommern der Jugend und Heute.
Die große Liebe, suchen noch immer 70 % der Deutschen und hinter jeder Emotion steckt ein unverwechselbarer Gesichtsausdruck.

Aber nicht nur die Liebe ist ein „großes Gefühl“ auch Eifersucht, Neid, Wut und Hass im Rosenkrieg kursieren im Liebes-reigen.
Liebe ist auch manchmal eine Katastrophe, statt „Endless-Love“ wird ein never – ending rachsüchtiger Zweikampf geboten.
Trotzdem, die drei berühmten Worte, die uns viel zu selten über die Lippen kommen, klingen gesungen gleich schöner.
“I love you„ Die großen Gefühle rund um die Liebe in Worte packen, der Schlager und die vielen Hits haben da einiges zu bieten.
Wir gehen der Sache auf den Grund. Und welches Lied bei Liebeskummer am besten hilft, wollen wir von den Zuschauern wissen.

Christel von der Post

Ein Stück mit 4 Personen für Wirtschaften

Die Christel von der Post kommt in die Wirtschaft um ihr Schörle zu trinken. Sie erzählt von ihrem G´schäft, und wie wenig handgeschriebene Postkarten und Briefe unterwegs sind. Früher war das anders. Heute muss sie lauter „Gruscht“ in die Briefkästen schoppen.

Am Tisch sitzt noch eine junge Frau mit ihrem Laptop in dem sie rumfurwerket und behauptet, heute schreibt man nix mehr von Hand , heute wird ge´whatsappt. Die Wirtin zeigt ihre Postkarten, die sie von all überall her zugeschickt bekommen hat.

Sie kommen miteinander ins Gespräch über das für und wider von Handgeschriebenem, und wie soll der Schwabe überhaupt sein schwäbisch in Schriftdeutsch schreiben? So wie mir schwätztet wird jo nix g´schrieba.
Dietlinde Ellsässer ist mit dabei und heißt die Wirtshaus – Gäste willkommen. Am Ende vom Disput zwischen den drei Damen, lädt sie das Publikum ein miteinander Postkarten zu schreiben. Die gibt’s nämlich schon fertig frankiert und werden dann von der Christel zur Post getragen.
Ein heiteres Spiel zur Belebung der Wirtschaften und zur Wieder- Belebung vom Postkartenschreiben . Es geht um Sprache um sich Zeit nehmen und um das formulieren schöner Sätze, die dann die Karte aufwerten.

Die Drei vom Dohlengässle

Ade liebes Publikum
Die Drei vom Dohlengässle verabschieden sich jetzt von der Bühne.

19.04.2021
„Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“
Pandemie. Lockdown. Maskenpflicht. Erste Welle. Zweite Welle.

Was „welle“ mir?

Was wollen wir dazu sagen? Erstens ist es unsagbar traurig, was uns Kultur-schaffenden da widerfährt. Zweitens sind wir als „freischaffende KünstlerInnen“ dermaßen ausgebremst worden. Eine „Kommede“ sondersgleichen. Drittens eine Tragödie, mit ohne Licht am Horizont, nimmt kein Ende. Dabei heißt es doch: „Humor ist eine große Kunst, auch wenn alle darüber lachen.“

Seit über 20 Jahren sind wir mit unserem komödiantischen Frauen – Programm
Die Drei vom Dohlengässle unterwegs. Die „Firma“ war unsere Schauspiel- Heimat und unsere finanzielle Grundlage. Mittendrin in der Provinz haben wir uns sichtbar gemacht. Sind wacker durch´s Ländle vagabundiert und haben ein treues Stammpublikum gefunden. Behutsam, keck, witzig und mit Charme haben wir die Schwaben-Seele, den Dialekt und den Schwaben – Kosmos auf die Bühne gebracht. Mit Mutterwitz und Dialekt den Eigen – Sinn und die Eigen – Art unserer Heimat ins Licht gestellt. Und Jetzt? Die gefühlte Wahrheit ist nicht immer unbedingt willkommen. Aber leider muss sich das „Dohlengässle“ mitsamt seinen „spielfreudigen Damen“ verabschieden.

Wir Dietlinde Ellsässer, Ida Ott, Gina Maas und aus alter Zeit Isolde Neu, die wir schmerzlich vermissen und die uns jetzt vom Himmel aus zulacht, wollen unter diesen maroden Umständen nicht mehr weitermachen. Selbst wenn es baldigst wieder eine theatralische Betriebsamkeit gäbe, wäre der Aufwand dafür zu groß. Das ewige Verschieben der Termine hat uns mürbe gemacht. Die theatralische Zukunft ist, in dieser „viralen Kugelfuhr“, ein zu unsicheres Feld für kreatives Schaffen.

Um weiterhin begeistert und leidenschaftlich mit dem „Dohlengässle“ auf der Bühne zu agieren, fehlt uns die Luft. Das Stück „Glück ist Glücksach“ müsste mit viel Anstrengung, Wiederaufnahme – Probe und finanziellem Aufwand neu eingerichtet werden. Den „Schrecken“ poetisch zu reflektieren und uns Neu zu erfinden, wäre ein zu mühsames Geschäft, das vor halbvollen Zuschauer-Räumen eine „bodenlose“ Zumutung wäre. Von ganzem Herzen danken wir allen ZuschauerInnen, Kulturämtern, Vereinen und Allen, die uns immer mit großer Gastfreundschaft aufgenommen haben.

Jede Einzelne von uns weiß diese Gesten sehr zu schätzen. Es gibt natürlich auch ein schauspielerisches Leben nach dem Dohlengässle. Selbstbestimmt und unabhängig ist nach wie vor unsere Devise. Man wird uns, irgendwie, irgendwo, irgendwann in verschiedenen Solo-Stücken und in anderen Duo´s wiederentdecken.
Augen auf wir sind noch da. Halt nur nimmer im „Dohlengässle“.

Auf´s Leba! Eba. Sag I doch! Ade!

Ledig in Schwaben

SOLO – Romantisch. Weiblich. Keck.

Eine Ledige ist eine „Oizächte“ , eine „Langzeitbeziehungslose“ , eine „Alleinstehende“ auch wenn sie sitzt.
Das einsame Herz will kein erstklassiges Schnäppchen, und nicht jeder Deckel passt auf jeden Topf.
Ledig heißt ja nur du hast keinen im Haus, oder du hast Einen im Haus machst dir aber nix draus, daß du mit dem nicht amtlich verbandelt bist.
Heiraten wird sowieso total überschätzt: „A Weile hosch schee, ond dann nemme“ Was für ein Typ käm denn ,wenn überhaupt in Frage?
Ein Gitarrist, ein Yogist, ein Fußballtrainer, ein Bestatter oder vielleicht ein Kirchenorgler….. und wie muß er sein der Mann ,dass er ü 50 noch zum Gefährten werden kann.

Und dass eins klar ist: „Ich küsse besser als ich koche“
Fragen und Tatsachen zum Thema ledig in Schwaben.
Dietlinde Ellsässer geht der Sache nach und geht dem „ledigen DA-SEIN“ mit viel Humor und Witz auf den Grund.

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