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Schauspielerin

Die Anfänge

Angefangen hat alles mit Schultheater. Dann ging´s auch schon flugs auf die Alb.

1981 Gründung Theater Lindenhof in Melchingen. Gründungsmitglied.

1984 Erstes Stück. „Nacht oder Tag oder Jetzt“ eine Hexengeschichte von der schwäbischen Alb.
Bis 1988 250 Aufführungen .

1985 Solo für Zwei Ein musikalisches Intermezzo zwischen einer reifen Dame und einem jungen Herrn.
Erstes gesangliches Wagnis.

1986 Sommertheater Hölderlin . Tübingen. Turm.
Rolle : Frau von Ernst Zimmer, der Hölderlin aufgenommen hat.

1988 Polenweiher. Schauspielprojekt nach einem Volksstück von Thomas Strittmatter.
Leitung der Improvisationen zur eigenen Hin – Entwicklung zum Thema. Rolle der Antonia Hungerbühler. Dafür einen Preis bekommen bei den Theatertagen in Schwedt.

Schauspielerin

Theaterpädagogik

Am Anfang von „Theater Lindenhof“ habe ich die erste ABM Stelle bekommen.
Da ich beim Studium der Sozialpädagogik viel Theaterpädagogik studiert habe,
war das die erste bezahlte Stelle im Haus.
Ich habe mit den Kindergarten Kinder und den Grundschülern Theatergeschichten erfunden.
Die Erwachsenen haben so die Hemmschwelle ins Theater überwunden und wurden dann doch neugierig was wir da sonst noch so machen.

Schauspielerin

Theater Lindenhof

1989 Der Viereckig oder die amerikanische Kiste . Nach einer Schwarzwälder Dorfgeschichte von Berthold Auerbach.
Darin ins komödiantische Fach eingestiegen und mit verschiedenen Hüten, sämtliche Rollen gespielt die die Hauptfigur umgaben.

1991 Bauern sterben. Ein dramatisches Fragment von Franz Xaver Kroetz.

1994 Der Entaklemmer. Luststück von Thaddäus Troll.
Rolle der Heiratsvermittlerin.

1994 Im Chaos und mittendrin wir. Schultheaterwerkstatt. „Wilde Linden“ Regie und Improvisation.

1995 Geschichten von drhoim. Schwäbische Dorfgeschichten von Andrea Noll.

1995 Dreharbeiten zu dem Fernsehfilm „Hexenfeuer“ nach dem Theaterstück „Nacht oder Tag oder Jetzt“

Schauspielerin

Ausbildung

Vom Leben lernen

Meine Schauspielerinnen Ausbildung ist nicht klassisch.
Auch da bin ich meinem Eigen- Sinn gefolgt.

Ich habe viele Workshops besucht.
Ein Tür – Öffner meines inwendigen Spiel – Potentials waren Theater – Kurse nach Grotowski.
Es war wie eine Initiation – Zündung .

Eine große Leidenschaft und eine quirlige Begeisterung,
die bis heute da sind, haben mich in ein ganz neues Leben hineingezogen.

Ausbildung

Landestheater Tübingen

Ausstieg aus der „Feste“ Theater Lindenhof

Irgendwann bin ich ausgestiegen aus der „Feste“ Theater Lindenhof. Ich hatte meinen Spielraum verloren.
Bin dann beim Kinder und Jugendtheater vom LTT, Landestheater Tübingen gelandet unter der Leitung von Heiner Kondschak.

Dort habe ich unter anderem „Nebenan“ eine Kinderoper gespielt. Das war eine wundervolle Herausforderung.

Landestheater Tübingen

Freischaffende Künstlerin

Künstlerin

Danach habe ich mich als „freischaffende“ Künstlerin selbständig gemacht.
Vor allem weil es „ Die Drei vom Dohlengässle“ gab, das komödiantische Damen – Trio.
Ich habe die Texte geschrieben für den Funk und für die Bühnen – Stücke.
Das haben wir mit Bravour als Frauen – Team bis 2021 gespielt.

Freischaffende Künstlerin

Regisseurin

Regie

Neben dem „Dohlengässle“ sind noch weitere Stücke entstanden.
„Zwei Marien“ da habe das Stück geschrieben und mitgespielt.

„Spedition Butz“ Autorin und Mitspielerin.

„Heimwärts“ nach dem Buch „Die Botin“ Autorin und Regie.

„Hochzeitslose“ nach dem Buch von Maria Beig.

„Der Feierabendbauer“ Autorin und Regie

Sommertheater in Rottenburg mit Laien – Schauspielern

„Rottenburg macht BLAU“ Sebastian Blau zu Ehren

„Die Flößerin“ Eine Frauengeschichte am Neckar entlang.

Das sind jetzt nur die mir wichtigsten Stationen.

Regisseurin

Workshop

Clowns

Ein Clowns – Workshop in der Toskana.
Ein Workshop in Berlin bei Yoshi Oida,
einem Mitspieler der Theatergruppe um Peter Brook,
dessen Mantra für mich noch heute gilt.

„You have a Problem so act.“

Workshop

Autorin

Geschichten

Ich liebe es Geschichten zu erfinden aus der Geschichte meiner Region, meiner Herkunft.
Die Melodie des Dialekts mäandert darin mit.

In welchem „Jetzt“ befinden wir uns? Welches Spektakel flattert uns um die Ohren?
Was ist Leben in Augenblicks – Bewegung?

Wo ist das Helle, das aus der Tiefe der Authentizität hervorleuchtet?
Wie leicht kann ein Fingerzeig von der Bühne vom Zuschauerherz aufgenommen werden?

„Wann kommen wir denn an uns selber näher heraus?
Kommt man im Bett zu sich oder reisend oder zu Hause,
o uns manches wieder besser scheint.“
fragt Ernst Bloch.

Theater – Stücke schreiben heißt Fragen haben.
Heißt sein Eigenes zur Disposition stellen,
heißt Antworten suchen und Leben verstehen indem ich mir dazu was ausdenke.

Autorin

TheaterLeben

Theater spielen

Theater spielen beginnt da wo eine Lösung gesucht wird.
Eine Lösung, die nicht konform ist, die das inwendige Potenzial jedes Einzelnen abverlangt.
Wunschträume dürfen bewohnbar werden.

Deine gesetzten Grenzen werden verschoben.
Auch da gilt: Ohne Übung keinen Fortschritt.
Theater- Spielen hat was mit Mut zu tun.

Mit dem Risiko gewohntes zu verlassen.
Die Bequemlichkeit aufzugeben und hinter die eigene Tapete zu blicken.

TheaterLeben

Autorin

Mach ja kein Theater

„Mach ja kein Theater“
Das Buch zum Satz der Mutter, und zu ihrem Abschied.

Eine Spuren – Suche.

Was hat mich auf den Weg gebracht?

Wieso bin ich auf der Theater – Bühne gelandet?

Wohin geht es noch?  Bis wie weit? Wo ist die Grenze?

Des Buch gibt’s leider nemme.

Autorin

Coaching

Coaching

Coach für Theatertraining.
Auch für Führungs – Kräfte.

Erfahrungen weitergeben.

Wo ist mein Standbein?
Wo mein Spielbein?

Oft „scheinen“ wir da zu sein, aber oft nicht bei uns selber.
Wen stelle ich dar, wenn ich meine der oder die bin Ich?.
Ab wann habe ich mich an die Haut gewöhnt, in der ich Jetzt stecke?

Ganz nach Hölderlin

„Dass wir ein Eigenes suchen soweit es auch sei.“

Coaching

Kabarettistin mit Leib und Seele

Kabarettistin

Gesang und Spiel in einem macht mir große Freude.
Ich darf weiterhin meine Grenzen ausloten.
An Ort und Stelle wach sein. Improvisieren.

Einen nicht wiederholbaren Augenblick kreieren.
Nach dem Motto :

„Humor ist große Kunst, auch wenn alle darüber lachen.“

Kabarettistin mit Leib und Seele
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